Freitag, 25. März 2011

Über das Schreiben

Heute nacht, als der Kater auf der Fensterbank neben meinem Bett wieder so fürchterlich schnarchte, kam mir der Gedanke, eine neue kleine Rubrik im Blog einzuführen: Über das Schreiben. Mir ist wieder eingefallen, wie gerne ich noch vor kurzem immer auf den Blogs und Webseiten von Schriftstellern herumgesurft bin, die nicht nur von sich und ihren Büchern, sondern eben auch vom Schreiben erzählen. Inzwischen bekomme ich selbst Anfragen von lieben Lesern und Leserinnen, die zum Beispiel wissen wollen, wie man es anstellt, mittendrin nicht den Mut zu verlieren - oder überhaupt erst einmal die schreckliche Angst vor dem ersten Satz zu überwinden.

Ist das überhaupt gut? Was, wenn es nicht gut ist? Wer soll das lesen? Wie soll ich auch nur eine Seite pro Tag in meinen Terminkalender quetschen? Warum nimmt es niemand ernst, wenn ich sage, ich schreibe Geschichten? Muss / kann / soll man das erstmal lernen? Und wenn ja, wo und wie denn?

Ich glaube, viele von Euch da draußen im weiten virtuellen Raum haben genau solche Fragen und Befürchtungen, die Euch daran hindern, einfach loszulegen - die Geschichten endlich aufs Papier zu bringen, die in Euch funkeln und strahlen. Und viele andere wollen vielleicht gar nicht selbst schreiben, machen aber etwas anderes Kreatives, wo man mit ganz ähnlichen Problemen zu kämpfen hat. Oder sie sind einfach neugierig, wie das Leben hinter den Klappentexten so aussieht.

Zu welcher dieser Kategorien Ihr auch gehört, ich hoffe, die neue Rubrik wird Euch Vergnügen machen!

Als dann -
Lilach